Rainer
Simader

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99 Fragen an den Tod

Leitfaden für ein gutes Lebensende

erschienen am 1. Oktober 2020

Jeder Mensch hat Fragen zum Thema Tod und Sterben, mehr noch unheilbar kranke Menschen, aber auch Angehörige, die Sterbende begleiten. Doch die meisten von uns tun sich unsagbar schwer, miteinander über das Unvermeidliche zu sprechen - aus Angst, Überforderung, Ohnmacht, Schuldgefühlen oder Einsamkeit.
Deutschlands führende Palliativmedizinerin Prof. Dr. Claudia Bausewein und der Hospiz-Experte und Physiotherapeut Rainer Simader kennen viele solcher Geschichten aus ihrem Berufsalltag und wissen um die Ängste, Bedürfnisse und Hoffnungen von sterbenden Menschen und ihren Angehörigen. Deshalb geben sie sehr klare Antworten auf sehr konkrete Fragen zu diesem sensiblen Thema – und machen so Mut, sich mit dem Thema Tod und Sterben zu beschäftigen und darüber nachzudenken und zu reden, bevor es zu spät ist.

 

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Rainer Simader

In meiner Tätigkeit in der Palliative Care und im Hospizwesen, unter anderem im berühmten St. Christophers Hospice in London, hatte ich viele Lehrmeister*innen am Ende ihres Lebens. Die Faszination besteht für mich darin, dass es am Lebensende zwar auch um das Sterben und den Tod, aber noch viel mehr um das Leben selbst geht. Was brauchen Menschen, damit sie am Ende des Lebens all ihr Potential ausschöpfen, eine gute Lebensqualität erfahren und würdevoll sterben können?

Sie brauchen jedenfalls eines: Menschen, die versuchen, sie zu verstehen. 

Heute lebe und arbeite ich in Wien als Autor, Seminar- und Workshopleiter, Moderator, Dozent, ich bin Leiter des Bildungswesens des Dachverbandes Hospiz Österreich und in dieser Funktion auch im Leitungsteam des Universitätslehrganges Palliative Care Salzburg.

Seminare und Vorträge

- für Spezialisten & Laien -

- spezielle thematische Angebote für Mitarbeiter*innen von Firmen -

- für individuelle Personen und Teams (In-house Schulungen) -

- Präsenz & Online -

Gerne stehe ich Ihnen zu folgenden Themen zur Verfügung 
- Seminare / Workshops (SWS) und Vorträge (V) - 

- auch als Vorträge in Firmen geeignet (F) - 

 

Physiotherapie und Rehabilitation mit

schwerkranken und sterbenden Menschen (SWS & V)

 Die Verbesserung von Symptomen reicht oft nicht aus, dass sich die Lebensqualität von Menschen mit lebenszeitlimitierenden Erkrankungen und deren Familien verbessert. Oftmals beschreiben Patient*innen eine verbesserte Lebensqualität, wenn sie eine verbesserte körperliche Aktivität und soziale Teilhabe (wieder)erlangen oder solange wie möglich erhalten  Die Physiotherapie kann durch nicht-medikamentöse Behandlungsansätze sowohl Symptome lindern, als auch eine verbesserte Aktivität und Partizipation unterstützen. Auch für Mitglieder anderer Professionen oder multiprofessionelle Teams ist dieses Wissen essenziell.

Zielgruppen

Physiotherapeut*innen

Mitglieder multiprofessioneller Teams

Neurophysiotherapie meets Palliative Care.

Arbeit mit schwerstbetroffenen neurologischen Patient*innen (SWS)
(Gemeinsam mit Daniel Preiser)

Die Arbeit mit neurologisch schwerstbetroffenen Patient*innen bis zu deren Lebensende, oftmals in einem systemischen Spannungsfeld mit Teams und Angehörigen, verlangt von Therapeut*innen viel ab. In dieser praxisorientierten Fortbildung, in der sich Wissen, Techniken und Haltungen der neurophysiotherapeutischen Behandlung mit jenen der palliativen Arbeit verbinden, werden viele der Herausforderungen lösungsorientiert thematisiert.

Zielgruppen

Physiotherapeut*innen, Ergotherapeuten*innen, Logopädie*innen

Mitglieder multiprofessioneller Teams

Nicht-medikamentöse Therapie von Symptomen am Lebensende (SWS & V)

Fatigue - Atemnot - Schmerz - Obstipation - Angst  

Viele Symptome bei schweren fortgeschrittenen Erkrankungen können durch nicht-medikamentöse Behandlungsansätze unter dem Gesichtspunktes des "Total-Pain-Kozeptes" von Cicely Saunders gelindert werden. Sie lernen Sie die Anwendung und erhalten vertieftes Wissen zu Wirkweisen dieser nicht-medikamentösen Ansätze.

Zielgruppen

Physiotherapeut*innen

Mitglieder multiprofessioneller Teams

Kommunikation am Lebensende (SWS)

Die Arbeit mit Menschen in existenziell bedrohlichen Situationen, und dazu gehören auch Sterbende und deren An- und Zugehörige, verlangt Fingerspitzengefühl und vor allem ressourcenorientierte Gespräche. In diesem Seminar geht es um hilfreiche Gesprächsführung und wie wir herausfordernden Situationen kommunikativ begegnen können.

Zielgruppen

Mitglieder multiprofessioneller Teams 

Ehrenamtliche Hospizbegleiter*innen

"Death Chat"-

weil es wichtig ist, über das Sterben zu sprechen (V) (F)

Der Tod kommt in den Medien tagtäglich vor und zieht uns in seinen Bann. Die wirklich wichtigen Gespräche über Wünsche, Vorstellungen und Befürchtungen zum eigenen Lebensende oder zu denen unserer Liebsten fallen oft sehr schwer. Diese Gespräche sind allerdings sehr wichtig, denn sie befähigen uns für Zeiten, in denen oft wenig Zeit bleibt, oder es zu spät ist, diese Gespräche zu führen. Frühzeitig über das Sterben, über Lebensqualität am Lebensende und Vorsorge zu sprechen, kann viele negative Erfahrungen in der Zeit abwenden, "wenn es denn dann soweit ist". 

Zielgruppen

Laien

Mitarbeiter*innen von Unternehmen

99 Fragen an den Tod (V) (F)

Dieser Vortrag, benannt nach dem Spiegelbeststeller "99 Fragen an den Tod - Leitfaden für ein gutes Lebensende"  lebt von einem kurzen Input und der Möglichkeit, Fragen zu stellen und über relevante Themen zu diskutieren. Es gibt (fast) keine thematischen Grenzen. Gespräche am Lebensende, Vorsorge, Krankheitszeichen oder Trauer sind nur einige Beispiele, die bei dieser Veranstaltung zur Sprache kommen können und dürfen.

Zielgruppen

Laien

Mitarbeiter*innen von Unternehmen

Ehrenamtliche Hospizbegleiter*innen

Pallia... Was?

Hospiz- und Palliativversorgung einfach erklärt  (V) (F)

Hospizversorgung und Palliative Care sind äußerst hilfreiche Ansätze der Begleitung von Menschen, die sich mit dem Lebensende auseinandersetzen (müssen). Für erkrankte Menschen, und genauso für deren Angehörige. Aber was ist der Unterschied zwischen einem Hospiz und einer Palliativstation? Wie kann Sterben zu Hause gelingen? Welche spezifischen Hilfsangebote gibt es und was kosten diese eigentlich?  Und warum haben Menschen, die frühzeitig eine Hospiz- und Palliativversorgung in Anspruch nehmen, oft eine bessere Lebensqualität und warum leben sie mitunter sogar länger?

Zielgruppen

Laien

Mitarbeiter*innen von Unternehmen und Vereinen

Kann Empathie gefährlich sein?

Arbeiten im Spannungsfeld Nähe und Distanz, Berührung und Berührtheit (SWS & V)

Was passiert eigentlich in und mit den professionellen Helfer*innen, wenn sie sich tagtäglich mit schwerkranken Menschen auseinandersetzen und deren Leid sehen und hören? Nicht selten hinterlassen diese Geschichten und die körperlich anstrengende Tätigkeit  psychische und auch körperliche Spuren. In diesem Seminar wird zum einen beleuchtet, welche Belastungserfahrungen in der Arbeit mit schwerkranken und sterbenden Menschen am Häufigsten auftreten. Zum anderen gehen wir der Frage nach, wie wir uns schützen können und was wir tun können, lange Zeit - auch körperlich - gesunde Helfer*innen zu bleiben.

Zielgruppen

Mitarbeiter*innen multiprofessioneller Teams

Ehrenamtliche Hospizbegleiter*innen

Letzte-Hilfe-Kurs (SWS & V) (F)

Dieses Seminar beantwortet gezielt und strukturiert wichtige Fragen rund um Themen des Lebensende. Was ist Sterben überhaupt und wie geht es vor sich? Wie kann man vorsorgen? Welche Hilfsangebote der Hospiz- und Palliativersorgung gibt es und was können Sie selbst tun, wenn ein andere Mensch stirbt? Und was ist eigentlichTrauer?

Zielgruppen

Laien

Mitarbeiter*innen von Unternehmen oder Vereinen

Sturzprävention und Sturzrehabilitation (SWS)

(gemeinsam mit dem Team von Agenetwork)

Stürze gehören zu den einschneidendsten und lebensveränderndsten Ereignissen von alten und hochbetagten Menschen. Viele Stürze können verhindert werden und gestürzte Menschen brauchen spezifische Maßnahmen, damit weitere Stürze verhindert werden (Sturzrehabilitation und -prävention). Erfahren Sie viele leitliniengetreue Details, wie Stürze verhindert werden können und wie Sturzrehabilitation im Alltag aussehen kann.

Zielgruppen

Physiotherapeut*innen

Mitarbeiter*innen multiprofessioneller Teams

 

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